EUFURES

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Erasmus+ Strategic School Partnerships
Europäisches Schulpartnerschaftsprojekt

Eichenlaubschule Weiskirchen nimmt wieder an einem EU-Projekt teil

 

Nach 4 Comenius-Projekten wurde während des Schulfestes der Eichenlaubschule der Startschuss für das neue Erasmus+ Projekt „EUFURES – My Europe, my Future, my Responsibility – Energy and Sustainability“ gegeben und die offizielle Plakette der nationalen Agentur angebracht. Hierbei handelt es sich um ein von der EU gefördertes Schulpartnerschaftsprojekt mit Schulen aus Luxemburg, Tschechien, Griechenland, Rumänien und der Türkei. Erasmus+ ist das EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport. „EUFURES“ ist eine zweijährige strategische Schulpartnerschaft nach Leitaktion 2, einer Zusammenarbeit zur Förderung von Innovation und zum Austausch von bewährten Verfahren. Koordinierende Schule bei diesem Projekt ist das Schoulzentrum Irpeldeng aus Luxemburg. Ziel des Projektes ist es, einen Lernzirkel mit verschiedenen Stationen zum Thema Energie und Nachhaltigkeit zu entwickeln. Zielgruppe des Lernzirkels sind Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 und 7. Jedes Land ist zuständig für eine Station innerhalb des Lernzirkels. Die Eichenlaubschule hat als Thema „Food and Nutrition – Lebensmittel und Ernährung“. Bei den Stationen der Partnerschulen aus den anderen Ländern geht es um Mülltrennung und Recycling, Produktion und Übertragung von thermischer Energie, Wasser und alternative Energieformen. Entwickelt werden die Stationen zunächst in den Landessprachen. Danach werden sie in die gemeinsame Projektsprache Englisch übersetzt, ausgetauscht, an den Partnerschulen getestet und optimiert. Nach Fertigstellung soll der Lernzirkel auch anderen Schulen verfügbar gemacht werden. Für die Dokumentation der Projektarbeit wurde eine Homepage mit der Adresse www.eufures.eu angelegt. Zuständig für die Homepage ist die Eichenlaubschule.

Wichtig bei solchen Schulpartnerschaften sind die Projekttreffen mit allen Partnern. Das erste Treffen fand vom 6. bis 11. November 2016 in Rumänien statt. Hier wurden die Grundlagen für eine effektive Zusammenarbeit der Schulen gelegt und Vereinbarungen für die Struktur der einzelnen Stationen getroffen. Beim nächsten Treffen Anfang April werden dann die Zwischenergebnisse verglichen und diskutiert und der weitere Absprachen getroffen. Für die Teilnahme an den Projekttreffen wurden über das Erasmus+ Programm Fördermittel für 2 Lehrer jeder Schule bereitgestellt.

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