In der letzten Schulwoche vor den Winterferien waren zwei Referentinnen des Adolf-Bender-Zentrums zu Gast an unserer Schule. Auf dem Stundenplan der 8d stand ein Workshop gegen Rechts zum Thema “Vorurteile und Rassismus”.
Im Rahmen von Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SoR-SmC) sind regelmäßige Veranstaltungen gegen Rechts im Schuljahr verbindlich vorgeschrieben. GW-Lehrerin Heike Paulus hatte den Workshop an die Schule geholt.
Die Schülerinnen und Schüler der 8d setzten sich sehr aufgeschlossen mit dem Thema Vorurteile und Rassismus auseinander. Gearbeitet wurde innerhalb des Workshops mit Spielen, Rollenspielen, Texten und Filmausschnitten. Immer wieder ging es dabei darum, die Perspektive von Menschen einzunehmen und sich in unterschiedliche Rollen einzufühlen.
Was ist Rassismus überhaupt? und Wie entstehen Vorurteile?, das waren zentrale Fragen. Es ging um unseren Umgang mit Menschen, die wir als „anders“ bewerten. Erforscht wurde auch, wie Diskriminierungen funktionieren und wie sich diese auf das Leben in unserer Gesellschaft auswirken.
In aktivem Training lernten die Schülerinnen und Schüler, wie wir unser Umfeld aus verschiedenen Perspektiven wahrnehmen. Spielerisch wurden auch die Perspektiven von Menschen, die aus verschiedenen Gründen als „benachteiligt“ gelten, eingenommen und so erlebt.
Ein spannender und lehrreicher Workshop in der Mediathek der Schule, wo sich die Schülerinnen und Schüler sehr wohlfühlten! Ausgewertet wurde der Workshop am Ende mit Evaluationsbögen und Friedrich-Merz-Stimmungsbildern – ein wirklich lustiger Abschluss.





